| Wir sind in Puglia, in der Gemeinde SPECCHIA (Provinz LECCE) in der Mitte des SALENTO angesiedelt. Unser Hof ist wenige Kilometer vom Meer und schöne Orte wie Santa Maria di Leuca, Gallipoli und Otranto entfernt. Der Hof Borgo Solare befindet sich auf dem Land, 200 m vom Dorf Specchia entfernt. Specchia wurde in der Mitte des Hügellandes Salento rundum dem alten Schloss gegründet. |
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| Ansicht des Dorf Specchia |
Um die häufige, plötzliche Einfälle der Sarazene zu vermeiden, hatte eine kleine Gruppe von Bauern und Hirten diesen mittelhohen, vom Meer ziemlich entfernten Hügel wahrscheinlich im neunten Jahrhundert besetzt.
Die Bevölkerung des Salento sollte sich nicht nur von der Grausamkeit der Seeräuber sondern auch von den zahlreichen inneren Kriegen der Freiherren zurEroberung grösserer, reicherer Lehensgüter in Abwesenheit einer starken Zentralgewalt verteidigen. Der Hügel von Specchia war ein sicherer Wohnort. Die ursprüngliche Gruppe hatte einen Zufluchtsort in den zahlreichen Höhlen dieser Karstboden leicht gefunden und vergrößerte sich wegen der neuen Flüchtige. Diese Leute begann den Bau von großen Mauern, Wachttürmen und anderen Feldverteidigungsanlagen um dem Hügel. Heute gibt es nichts mehr von den Mauer, jedoch waren einige Reste bis dem Jahr 1931 sichtbar. Das Fort blieb bis den Jahr 1952 unberührt, es wurde dann zur Erweiterung des Marktplatzes geschliffen. Zur Erinnerung der Stadtmauer bleiben zwei Straßen: die Str. Mura di Ponente und die Str. Mura di Levante. Der Turme des vierzehnten Jahrhundert bleiben noch zwei Turme übrig, auch wenn beide Turme in späteren Gebäude eingegliedert wurden. Die Turme haben einen rechteckigen Grundplan und runde Fensterchen, die vielleicht für die Feuerwaffen gedacht waren. Ausgehend vom Jahr 1000 ergeben sich die erste sichere, beurkundete Nachrichten über das Dorf, welches vom König Tancredi der ländlichen Umgebungen von Lecce unter der Normannenherrschaft zu Lehen der Familie Monteroni ca. im Jahre 1191 eingegliedert wurde. Das Lehensgut wurde von der Familie Ramondello Orsini Del Balzo im Jahre 1319 gekauft und dem Fürstentum Taranto bis dem Jahre 1463 vereinigt. Dann überging das Dorf aufeinander folgend der königlichen Domänenverwaltung, der Eigentum von Ferdinand von Aragon, endlich der Familie Guarini. Bis dem Jahre 1806 – d.h. bis der Auflösung des Feudalismus – folgten zahlreichen Lehnsherren, dessen Namen die Strassen der Altstadt noch heute bezeichnen. Die von den Bürger mehr verehrte Familie war die Familie Ripa; der Stammvater Nicolò war der Notar von Friedrich der Zweite. |
Man erzählt, dass ein Hirt seine Herde einmal auf die Weide trieb. Am Abend bemerkte er die Abwesenheit eines Schafes. Es war das beste, grösste Schaf, welches die grösste Menge Milch einbrachte.
Der Hirt suchte sein Schaf bis spät in die Nacht hinein im umliegenden Land; seine Hoffnung das Tier noch lebendig zu finden, verschwanden nach und nach. Er erwog sein Schaf die ganze Nacht, stand früh am Morgen auf und ging wieder auf die Suche. Erschöpft auf die Rückkehrwege hörte er ein entferntes Blöken und ging er dem Laut nach. Der Hirt kam in der Nähe einer Höhle und trat sorgfältig herein. Er sah sein Schaf auf den Knien vor einem Bildnis der Muttergottes. Er kehrte im Dorf zurück, um das Wunderereignis zu verkündigen; nach kurzer Zeit ließ er eine Kirche bauen und widmete der Madonna del Passo das Gotteshaus. Heute ist die Madonna del Passo in Specchia sehr verehrt; die Einwohner widmeten der Madonna del Passo eine der wichtigsten Straßen des Dorfes.
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| Der Arzt ist in allen sieben Tage der Woche erreichbar und die Apotheke ist in Specchia nur 5 Minuten entfernt. |
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| ALLES ist in den angegebenen Preisen inbegriffen; einzige Ausnahme sind die Strandtücher und das Sonnenöl. |
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Endgültig: nein.
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| In einem frei benutzbaren Raum gibt es eine Waschmaschine zur Verfügung aller Gäste. Achtung: es handelt sich von einem "pay per wash" nicht, d.h. das Waschen ist kostenlos. |
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| Gar nichts. wenn die Kündigung über 60 Tage vor dem Termin des Aufenthalt bei uns eintritt, zahlen wir Ihnen die völlige Anzahlung zurück. wenn die Kündigung über 30 Tage eintritt, zahlen wir Ihnen den 50 % der Anzahlung zurück. Im Falle einer späteren Kündigung behalten wir die überwiesene Anzahlung (20 % des Gesamtbetrages). |
| Wir beantworten auf eine Liste von häufigen Fragen; wir sind nicht in der Lage, die Spalte "ich sehe und voraussehe" des Kalender von Frate Indovino (Mönch Weissager). In jedem Fall kannst du versuchen. |
| Nur 18 km – d.h. eine Fahrt von ca. 20 min - nach dem Ionischen Meer und 10 km, d.h. 10 Minuten, nach dem Adriatischen Meer. Es gibt eine reiche Wahlmöglichkeit für den Strand (Sand am Ionischen Meer, Felsenriff am Adriatischen Meer). Im Laufe eines Tages kann man nach Otranto, Gallipoli, Lecce und Santa Maria di Leuca und zurück fahren. |
| Nein. Es gibt ein so schönes Meer und du willst ins Schwimmbad ? |
| Die öffentliche Tennisplatz kann in drei Minuten zu Fuß erreicht werden. Du kannst auf deinen Risiko und Gefahr spielen; die Tennisplatz hat ein Betonboden. |
| Mehrere typische Gaststätte, Qualitätsrestaurant und Pizzeria sind in 5 – 10 Minuten zu Fuß erreichbar; man kann in der Altstadt spazieren und bequem den Ort erreichen. Unsere Gäste genießen eine Vergünstigung für die Bezahlung der Rechnung. |
| Nein, wir werden jedoch darüber denken. |
| Der kleine Supermarkt, die Apotheke, die Bäckerei, der Obsthändler, der Zeitungskiosk, das Bar sind in 10 Minuten zu Fuß erreichbar. |
| Nein, eine Küche ist jedoch zur gemeinsamen Verfügung der Gäste für ein kleines, schnelles Essen. |
| Um unseren Hof erstrecken sich unsere Acker; dort kann man frei spazieren. Damit du dich zurechtfindest bzw. für deine Bequemlichkeit haben wir Liegestuhle, Stuhle, Tische, Gartenschirme in der Nähe der Wohneinheiten gestellt; in dieser Weise vermeidest du ein unnötiges Wandern und Mühe. |
| Ja, überall in der Umgegend; man darf jedoch auf die Ernte nicht treten. |
| Ja, sehr gerne und kostenlos. |
| Aus Italien, Deutschland, Schweiz, sogar aus Russland und Indien. |
seit kurzer Zeit haben wir ein "Guest Book" zur Verfügung der Gäste vorbereitet. Sicherlich werden wir nachts die Blätter mit den missgünstigen Beurteilungen zerreißen; dort dürfen nur die begeisterte Meinungen bleiben.
Gegenwärtig hat das Buch noch alle seine Blätter.
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| Nein, seit 20 Jahre gibt es kein Tier mehr. |
| Nein. |
| Auch in Rücksicht den nächsten Gäste sicherlich nicht; man kann jedoch im Freien besser rauchen. |
| Natürlich, aber nicht im Zimmer; die Tiere werden außer dem Gebäude in einem kleinen, behaglichenabsichtlich geschafften Pferch untergebracht werden. |